Warum es keinen seriösen Pauschalpreis gibt
Eine DGUV V3 Prüfung lässt sich nicht sinnvoll zu einem festen Pauschalpreis anbieten, weil der Aufwand von Betrieb zu Betrieb stark schwankt. Entscheidend sind Anzahl und Art der Prüfobjekte, die Zahl der Standorte, die Zugänglichkeit und der organisatorische Rahmen. Wer eine belastbare Einschätzung möchte, beschreibt am besten kurz seinen Bestand.
Preisfaktor Anzahl und Art der Geräte
Die Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel ist pro Stück meist schneller als die Prüfung fest installierter Anlagen oder von Maschinen, die mehr Vorbereitung und Freigaben erfordern. Deshalb ist die Mischung des Bestands ein wesentlicher Kostenfaktor.
Standorte, Anfahrt und Zeitfenster
Mehrere Betriebsstätten, verteilte Gebäude oder enge Zugangszeiten erhöhen den organisatorischen Aufwand. Werden Standorte gebündelt und Ansprechpartner früh benannt, lässt sich der Ablauf effizienter planen – ohne dass am Prüfumfang gespart wird.
Gute Vorbereitung senkt die Kosten
Vollständige Bestandsdaten, klare Zuständigkeiten und ein durchdachtes Prüfkonzept reduzieren Wege, Wartezeiten und Doppelerfassungen. Vorhandene Inventarlisten sind hilfreich, aber keine Voraussetzung – die Bestandsaufnahme kann Teil des Ablaufs sein.
So entsteht ein belastbares Angebot
Für ein konkretes Angebot genügen meist wenige Angaben: Art und ungefähre Menge der Prüfobjekte, Zahl der Gebäude/Standorte und gewünschter Zeitraum. Auf dieser Basis lässt sich der Aufwand realistisch einordnen – beschreiben Sie einfach Ihren Bedarf.